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ZDB OPAC - results/shortlist http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=1.1/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8&TRM=0003-9500 Sonderheft – GenWiki http://wiki.genealogy.net/index.php/Sonderheft Onlineprojekt Gefallenendenkmäler Dieses Projekt wurde im Jahr 2003 von Ahnenforschern für Ahnenforscher ins Leben gerufen. Zweck des Denkmalprojekts ist, die Toten, Vermissten und andere Opfer zu ehren und gleichzeitig die auf den Denkmälern angebrachten Inschriften zu erhalten, zu archivieren und der Allgemeinheit, besonders den Ahnenforschern, zugänglich zu machen. Die Sammlung enthält Namen von Soldaten, Kriegs- und Gewaltopfern aus folgenden Kriegen: Spanischer Erbfolgekrieg, 7-jähriger Krieg (1756-1763), Koalitionskriege gegen Frankreich, Napoleonische u. Befreiungskriege, 1848-51 (Schleswig-Holsteinischer Krieg), 1866, 1870/71, Boxeraufstand in China, Hereroaufstand in D.-S.W. Afrika, 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg. Die Sammlung beschränkt sich auf Gefallene der deutschen und österreichischen Streitkräfte aller Kriege. Die Webseite ist regional gegliedert. Um in die Sammlung aufgenommen zu werden, muss ein Denkmal an gefallene Soldaten, Opfer von Krieg und kriegsbedingtem Terror und Gewalt aus Deutschland oder Österreich erinnern. http://www.denkmalprojekt.org/Verein für Computergenealogie: genealogy.net - Der deutsche Genealogieserver Alles rund um Familienforschung (Ahnenforschung/Genealogie) http://www.genealogy.netGenealogie, Familienforschung, Wappenkunde, Heraldik in der Schweiz http://chgh.net HGG ADLER Wien Diese Seiten will die Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler in Wien vorstellen http://www.adler-wien.atGenealogie - Roglo http://roglo.eu/roglo?lang=de FamilySearch.org - Family History and Genealogy Records
Search for family ancestors. Billions of free family tree, family history, ancestry, genealogy and census records. http://www.familysearch.org/eng/default.asp 22043
Zur Genealogie der Moral by Friedrich Wilhelm NietzscheBei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral by Friedrich NietzscheAnacondaUnd Zur Genealogie der Moral Der Einstieg in Nietzsches Philosophie Zur Genealogie der Moral: Eine Streitschrift by Friedrich NietzscheReclam, Philipp, jun. GmbH, VerlagEine Streitschrift. Nachw. v. Volker Gerhardt Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari. by Friedrich NietzscheDeutscher Taschenbuch VerlagDie Sakralität der Person: Eine neue Genealogie der Menschenrechte by Hans JoasSuhrkamp VerlagEin hartnäckiger Meinungsstreit der letzten Jahrzehnte dreht sich um die Frage, welchen Ursprungs die Idee der Menschenrechte ist. Verdanken wir sie unserem christlich-jüdischen Erbe oder ist sie eine Erfindung der Aufklärung? Weder das eine noch das andere, behauptet der Sozialtheoretiker Hans Joas und erzählt in seinem Buch eine ganz andere Geschichte der Menschenrechte. Im Stile einer »historischen Soziologie« fördert er dabei eine überraschende dritte Sicht der Dinge zutage: Der Glaube an die universale Menschenwürde ist das Ergebnis eines Prozesses der Sakralisierung, in dessen Verlauf jedes einzelne menschliche Wesen mehr und mehr als heilig angesehen wurde. Diesen Prozeß zeichnet Joas in exemplarischen Studien etwa über die Abschaffung der Sklaverei sowie anhand der Genese paradigmatischer »Erklärungen der Menschenrechte« nach und analysiert ihn als eine komplexe kulturelle Transformation: Erfahrungen von Gut und Böse mußten vor dem Hintergrund unterschiedlicher Werttraditionen diskursiv artikuliert, in Rechten kodifiziert und in Praktiken gelebt werden. Die Menschenrechte, so zeigt sich, sind eben nicht das Ergebnis eines bloßen Konsenses über ein universalistisches Prinzip, sondern entstammen einem langen kulturübergreifenden Gespräch über Werte. Ihre Geschichte setzt sich aus vielen Geschichten zusammen. Hans Joas erzählt sie auf packende Weise und eröffnet damit die Debatte über die Idee der Menschenrechte neu. Ein hartnäckiger Meinungsstreit der letzten Jahrzehnte dreht sich um die Frage, welchen Ursprungs die Idee der Menschenrechte ist. Verdanken wir sie unserem christlich-jüdischen Erbe oder ist sie eine Erfindung der Aufklärung? Weder das eine noch das andere, behauptet der Sozialtheoretiker Hans Joas und erzählt in seinem Buch eine ganz andere Geschichte der Menschenrechte. Im Stile einer »historischen Soziologie« fördert er dabei eine überraschende dritte Sicht der Dinge zutage: Der Glaube an die universale Menschenwürde ist das Ergebnis eines Prozesses der Sakralisierung, in dessen Verlauf jedes einzelne menschliche Wesen mehr und mehr als heilig angesehen wurde. Diesen Prozeß zeichnet Joas in exemplarischen Studien etwa über die Abschaffung der Sklaverei sowie anhand der Genese paradigmatischer »Erklärungen der Menschenrechte« nach und analysiert ihn als eine komplexe kulturelle Transformation: Erfahrungen von Gut und Böse mußten vor dem Hintergrund unterschiedlicher Werttraditionen diskursiv artikuliert, in Rechten kodifiziert und in Praktiken gelebt werden. Die Menschenrechte, so zeigt sich, sind eben nicht das Ergebnis eines bloßen Konsenses über ein universalistisches Prinzip, sondern entstammen einem langen kulturübergreifenden Gespräch über Werte. Ihre Geschichte setzt sich aus vielen Geschichten zusammen. Hans Joas erzählt sie auf packende Weise und eröffnet damit die Debatte über die Idee der Menschenrechte neu. |
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